Kreuzbund












Drogen Entgiftung ?

Wir sind eine Gruppe des Kreuzbundes für Suchtkranke und deren Angehörige / Freunde / Partner

Wir unterstützen dich ehrenamtlich gerne bei folgenden Suchterkrankungen:

- Alkoholabhängigkeit
- Drogenabhängigkeit
- Medikamentenabhängigkeit
- Spielsucht (Automaten, Casino, Kartenspiel, Computer)

Du musst nicht fromm sein nur weil wir eine christliche Organisation sind.

Du musst auch nicht "suchtkrank" sein um unsere Gruppe zu besuchen.

Wir unterstützen dich auch, wenn in deinem Umfeld jemand Probleme hat und
du nicht mehr weiter weißt.

Wir treffen uns Dienstags hier:

Pfarrheim
St. Maria zum Frieden
Marienstraße 34
49716 Meppen
Nächster Termin: Übermorgen, Dienstag 16.07.2024 19:15 Uhr

Wir helfen dir gerne deine Probleme zu lösen und haben alle Erfahrung mit dem Thema "Sucht" !

Wenn du dir nicht sicher bist, dann rufe einfach an:
(0 59 31) 59 71 31 9 (auch Sonntags bis 21.00 Uhr)

Was passiert in der Gruppe ?

Ich habe selber kein Suchtproblem (Mitbetroffen)

Meine Ansprechpartner beim Kreuzbund

Die Drogensucht ist ein schwerwiegendes Problem, das Menschen physisch, psychisch und sozial beeinfluscht.

Der schwierige Weg aus dieser Sucht ist der Entzug. Während die Entgiftung von Drogen als der erste wichtige Schritt zur Erlangung der nötigen Nüchternheit gesehen wird, kann sie sich oft als hart, schmerzhaft und manchmal sogar gefährlich erweisen.

Hier werden wir einige der negativen Folgen einer Drogenentgiftung betrachten.Zuallererst sollte man verstehen, dass Entgiftung nicht bedeutet, dass die Sucht überwunden ist.

Es bereitet den süchtigen Körper lediglich darauf vor, mit einem Drogen-freien Leben zurechtzukommen.

Es zielt darauf ab, die körperliche Abhängigkeit von der Droge zu beseitigen, aber die psychische Abhängigkeit bleibt und kann weiterhin Probleme verursachen.

Eines der Hauptprobleme, die mit dem Entzugsprozess einhergehen, sind Entzugssymptome. Diese können physischer und psychischer Natur sein, darunter Übelkeit, Schweißausbrüche, Zittern, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Depression, Angst und extreme Unruhe.

In einigen Fällen können diese Symptome sogar lebensbedrohlich sein.Ein weiteres Problem, das oft bei der Entgiftung auftaucht, ist das Risiko eines Rückfalls.

Der immense Druck und die Schwierigkeiten, die mit dem Entzug einhergehen, können dazu führen, dass Personen wieder Drogen konsumieren.

Dies stellt nicht nur eine Gefahr für den Genesungsprozess dar, sondern erhöht auch das Risiko einer Überdosierung.

Hinzu kommt, dass die Entgiftung von Drogen auch die Beziehungen zu Freunden und Familie beeinträchtigen kann.

Der Entzug kann emotional belastend sein und oft kommt es zu negativen Interaktionen mit den Menschen in ihrer Umgebung.

Das kann zu Isolation führen, die wiederum das Risiko einer Depression und damit zu einem erneuten Drogenkonsum erhöht.

Die Drogenentgiftung kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. In Abhängigkeit der konsumierten Substanz und der Dauer des Konsums, können permanente Schäden an Leber, Nieren und Herz auftreten.

Zuletzt ist es wichtig, im Kopf zu behalten, dass der Drogenentzug nicht immer erfolgreich ist und oft mehrere Anläufe benötigt, um dauerhaft clean zu bleiben.

Dies kann zu Frustration und Entmutigung führen, was wiederum das Risiko eines Rückfalls erhöht.Es ist wichtig zu beachten, dass die Entgiftung von Drogen unter medizinischer Aufsicht in einer gesicherten Umgebung erfolgen sollte, wo körperliche und psychische Komplikationen richtig behandelt werden können.

Die Entgiftung ist nur der erste Schritt in einem langen Rehabilitationsprozess und es ist wichtig, während und nach der Entgiftung professionelle Hilfe zu suchen, um die besten Chancen auf eine langfristige Genesung zu gewährleisten.




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